„…Hombre…“

Mir ist heute auf mysteriöser Luft -Schall- Wellenbewegung durch Schneegestöber und durch den unendlichen Äther ein Lied zugeschwebt, noch dazu ein schönes von einem Schönen! Und weil mir das so eine Freude macht und ich das Lied wirklich gut finde, will ich es hier gleich weiterschenken!

Rainer Schöne, jetzt 75 Jahre alt, die Stimme und das Gesicht eines gereiften, lebenserfahrenen Menschen mit jungen, glänzenden und lachenden Augen und diesem kleinen, ganz leicht überheblichen Lächeln im Mundwinkel, von einem, der weiß, was er kann und es auch herzeigt mit der  Attitüde des weltmännischen Draufgängers…

Träfe ich ihn in einem Western, ich würde ihn „Hombre“ nennen…

Meinen herzlichen Dank an den aufmerksamen und liebenswürdigen (noch) fremden Liedschenker!

P.S. …und ja, ich werd noch jung sein, jetzt da ich älter bin…und mein Blut unter der Haut ist schnell und laut und die Lust ist wild und sehr vertraut und meine Liebe verschenkt sich uferlos auf ihre Weise, laut lachend und manchmal ganz leise, ich bin noch da…kämpferisch und gebückt, gealtert , und doch verwegen und verrückt, jetzt da ich älter bin…

9 Gedanken zu „„…Hombre…“

  1. Ja, gell, also ich finde ihn auch unwiderstehlich!
    Dir auch viele Arme voll Gutes…bei uns schneit es ganz fürchterlich…womöglich is bald wieder Karneval…kicher!

    Liebe Grüße zu Dir hinauf, in den Nooorden!
    Mir ist nach Ingwerlimonade, so heiß wie möglich!

    1. Also, ich fürchte, für die Ingwerlimonade müssen wir uns einen anderen Anlass finden … 😉 Aber ich wär sofort wieder mit dabei, mit dir durch die Stadt zu ziehen und das Meer zu suchen!
      Liebe Grüße
      Christiane

      1. Oh jaaaa, bitte bitte suche mit mir wieder das Meer…bin ja so gespannt, ob und wo wir´s finden werden, meine Liebe! Wahrscheinlich müssen wir uns irgendwo hinstellen und einfach solange warten, bis es dahergeschwappt kommt…
        Viel Grüße von Margarete (Du weißt schon, die mit dem Drachen tanzt!)

  2. Viel großartiger kann man es nicht ausdrücken … formulieren … vertonen …. wie in diesem Video…. da spricht mir ein Mann aus meiner Seele … vielen, vielen Dank für diese Bereicherung … ich werde sie vielen Menschen weiterleiten, die mir wichtig sind … z.B. an eine gute, alte Freundin, die ich nun seit 40 Jahren kenne ….

  3. …ist mir die Lust mir nicht mehr vertraut… das glaub ich ihm nicht!! Der Mann ist so was von jung, sowas von jung!

    Deine letzten Zeilen, liebe Graugans, sind GENAU richtig! Es gibt keinen Grund, sein Leben nicht VOLL zu leben.

  4. Ein unwahrscheinlich humorvoller und hintergründig intelligenter Ansatz, an das „Älterwerden“ heranzugehen, das wir nun in aller Konsequenz selber immer deutlicher spüren.
    ….Werd ich noch ich sein….?
    Jede Sekunde unseres Lebens ist uns geschenkt, um draus was zu machen.
    Liebe Grüße durch den Frühlings-Wintermorgen

  5. Er hat mal in der NDR Talkshow erzählt, dass sein Vater ein halber Indianer gewesen sei, weil seine Großmutter was mit einem Schoschonen aus einer Völkerschau hatte, die in Erfurt oder Weimar oder da herum in Thüringen gastierte. Der Heirat wegen brauchte die stolze Rothaut einen Familiennamen und der kaiserzeitliche Beamte verkürzte Schoschone zu Schöne…
    Hm…wenn’s nicht stimmt, ist es aber Wunder-Schön(e) erfunden.

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